Teilnahme am Wettbewerb »Small Gardens«

Der Gartenwettbewerb der Park & Garden Country Fair auf Gut Stockseehof vom  09.06.- 19.09.2011 anzusehen.

Thema „Wasser in kleinen Gärten”

Die Gärtner von Eden Hamburg haben zusammen einen Garten gebaut und in dem Wettbewerb den 2. Platz gemacht.

Im Trend „Mein Garten. Mein Zuhause”, gestalteten sie einen modernen Wohlfühlgarten mit zwei unterschiedlichen Wasserbecken. Diese grenzen direkt an den Sitzbereich aus Naturstein-Großformatplatten an, der mit Loungemöbeln ausgestattet ist. Ein Hingucker sind die unterschiedlich gesägten Granitplatten in einem der beiden Wasserbecken, zum Betreten.

Zu sehen ist der Garten noch bis zum Herbst.

»Gärtner von Eden« auf der Home & Garden 2010

Hamburg, 16. Juni 2010

Die vier »Gärtner von Eden« Hamburg präsentieren sich vom 24.-27. Juni 2010 mit ihrem Schaugarten auf der Home & Garden im Hamburger Derby-Park in Flottbek. Unter dem Motto: „Der Cottage Garden der »Gärtner von Eden«“ zeigt das Quartett auf 160 m², wie Wohnen im Garten heute aussehen kann. Ausstellungsbesucher sind eingeladen, ihre ganz persönlichen Garten-Vorstellungen zu „visionieren“, sich Rat und Inspiration zu holen. Sie machen sich hier ein Bild davon, welche „Zutaten“ ein wirklich gelungener Privatgarten braucht. Gelegenheit hierzu bieten die Gartenpläne und Skizzen und die »Gärtner von Eden«-Gartenbücher mit zahlreichen gelungenen Gartenbeispielen.

Neues Buch 100 Traumgärten

Die Verwirklichung privater Gartenräume auf höchstem Niveau – dafür sind die »Gärtner von Eden« bekannt. Mit dem neuen Bildband „101 Traumgärten“ gewähren sie erneut Einblick in die hohe Kunst der individuellen Gartengestaltung. Pläne und hochwertige Fotos zeigen, wie professionelle Gestalter Gartenträume zum Erblühen bringen. Auch von uns sind Gärten in dieser Reihe abgebildet, was uns etwas stolz macht.

Ähnlich wie die Einrichtung der eigenen vier Wände ist die Gestaltung des eigenen Gartens Ausdruck der Persönlichkeit seines Besitzers. Nicht umsonst gilt er als Verlängerung des Wohnzimmers nach draußen. Die »Gärtner von Eden« haben es sich zur Aufgabe gemacht, diesen besonderen Raum auf höchstem Niveau zu gestalten. Welch spektakuläre Ergebnisse wir dabei erzielen, zeigt das neue Buch „101 Traumgärten“ aus dem Callwey Verlag.

Für den ebenso opulenten wie informativen Band haben 101 Kunden der »Gärtner von Eden« ihre Gartentore geöffnet und gewähren Einblick in ihre ganz private grüne Oase. Aus Hamburg und dem Hamburger Umland sind über zehn Projekte zu sehen. Rund 400 Fotografien illustrieren das breite Spektrum der Projekte und zeigen, was sonst hinter Gartenmauern oder dichten hecken gut verborgen bleibt: Gartengestaltung, die so individuell ist wie die Menschen, die sie in Auftrag  gegeben haben. Aufwändige farbige Pläne helfen bei der Orientierung, informative Texte gehen auf die Besonderheiten der jeweiligen Planung ein. So ist ein Buch entstanden, das allen Garteninteressierten tiefe Einblicke in die hohe Kunst der professionellen Gartengestaltung gewährt.

Die „Mediterranisierung“ des Nordens schreitet voran

Europaweit ist ein deutlicher Trend zu beobachten: Gartenbesitzer dehnen heute ihre Garten-Saison bis in den Oktober hinein aus. Mit geschickter Planung und der richtigen „Möblierung“ wird aus einem Garten der erweiterte Wohnraum unter freiem Himmel, den man mit Familie und Freunden – ganz wie im Süden – ausgiebig genießen kann. Wenn es Abend wird, ist es Zeit fürs gemeinsame Kochen und Genießen im Außenküchen-Bereich. Vom Premium-Gartengrill bis zur integrierten Outdoor-Küchenzeile sind den ganz persönlichen Wünschen heute keine Grenzen gesetzt. In Garten-Küchen der neuen Art lässt sich nicht nur grillen, sondern auch kochen, dampfgaren, räuchern und backen. Manch Gartenmöbel führt ein Doppelleben: Tagsüber praktischer Arbeitstisch für Pflanzarbeiten, abends Anrichte und gut gefülltes Buffet. Offene Feuerstellen schaffen Gemütlichkeit und Wärme und verlängern so den Tag bis in die späten Abendstunden. Wenn der Garten als vollwertiger Lebensraum dienen soll, sind professionelle Planer mit dem Blick für Perspektiven gefragt. Oft braucht es nur ein paar kleine Veränderungen. Wer allerdings Mut zur radikalen Umgestaltung hat, der wird gleich doppelt belohnt – mit noch mehr Freude am eigenen Heim und einer Spur Neid der Nachbarn, die über den Gartenzaun spähen.

Erfolg mit Qualitätshaltung und stimmigem Konzept

Wer bei den Hamburger »Gärtnern von Eden« das Bild von grüner Schürze plus Heckenschere erwartet, wird sicher enttäuscht – hier geht es um mehr: Die »Gärtner von Eden« sehen sich als Garten-Visionäre, die Träume auf den Boden bringen. Sie bauen Gärten, die durchgängig höchsten Ansprüchen genügen. Sie schaffen private Gärten und „Lebens-Räume“, die geprägt sind von Individualität und Charakter. Und das sind für »Gärtner von Eden« nicht nur Worte. Die Garten- und Landschaftsbau-Betriebe Bahl GmbH, Ingo Beran, Borgmann & Eckholdt und die Firma Wandrey haben sich unter dem Qualitäts-Label genossenschaftlich im bundesweiten Netzwerk mit 70 Partnerbetrieben zusammengeschlossen. Ihr erklärtes Ziel: Gartenbesitzer gemeinsam noch umfassender und differenzierter zu betreuen, ihnen gelungene Außenanlagen aus einer Hand zu bieten - und das jenseits der Norm. Der Zusammenschluss »Gärtner von Eden« Hamburg, in Kooperation mit Planern und Landschaftsarchitekten, ist in dieser Form einzigartig und gilt in der Branche als zukunftsweisendes Modell, dessen Vorteile auch für den Kunden auf der Hand liegen.

Ab in den Garten, die Saison beginnt!

Was jetzt zu tun ist, verraten die Hamburger »Gärtner von Eden«

Die Sonnenstrahlen gewinnen merklich an Kraft und ein Hauch von Frühling liegt in der Luft. Der lockt nach draußen in den Garten, wo es schon viel zu entdecken gibt. Wo blüht was und wie haben die Pflanzen den Winter überstanden? Nun beginnen die Vorbereitungen für die kommende Saison. Wenige Monate nach Ende der vergangenen Saison ist die Erinnerung noch recht frisch, wo ein kräftiger Farbtupfer eine langweilige Ecke beleben könnte, an welcher Stelle ein Sichtschutz fehlt, wo der Wegbelag eine Senke hat oder eine Lücke im Staudenbeet klafft. Bestimmt sind noch Gartenwünsche offen, den einem der lokale Fachmann möglichst noch vor Saisonstart erfüllen kann.

Der pflegende Top-Gärtner ist ja immer auch ein kreativer Gartengestalter. Er erkennt, was aus dem mit Liebe angelegten Garten noch werden könnte und schmiedet mit einem gemeinsam Pläne für die nächste Gartensaison. Jo Wietheger, »Gärtner von Eden« der Firma Wandrey aus Bad Bramstedt sagt aus Erfahrung: „Wer im Frühjahr zuerst kommt, der malt auch zuerst, das ist jedes Jahr wieder das gleiche Motto. Wenn im April die Sonne steigt, steht das Telefon kaum still. Die Kunden wollen Schwimmteiche oder neue Terrassen oder eine Totalrenovierung, dann sind die Auftragsbücher meist schon voll. Mit einer Planung in diesen Wochen kann man noch einen günstigen Bautermin erwischen und alles wird zeitig und ohne Stress fertig. Und weil die Pflege wie die Neuanlage oder Renovierung eines Gartens eine höchst persönliche Angelegenheit ist, braucht der professionelle Gartengestalter neben Feingefühl beim Prozess von der Beratung bis zur Übergabe ein großes Maß an Planungsgeschick. Komplexe Renovierungsarbeiten sind jetzt viel besser durchführbar als im weiteren Frühjahr.

Wenn das Wetter es zulässt, muss die Pflege gestartet werden. Das Vertikutieren des Rasens zum Beispiel: Entfernt man ihn von Moos und Rasenfilz, dann wird der Boden besser mit Sauerstoff versorgt. Dies fördert das Wurzelwachstum und das macht ihn belastbar und schön für den Sommer. Überhaupt ist jetzt die richtige Zeit für Schnittmaßnahmen aller Art: Ein radikaler Schnitt bündelt die Kraft von Obst- und Zierbäumen. Der Rückschnitt von ganzen Astpartien sorgt später für zahlreiche Blüten und kräftige Früchte. Wichtig ist auch eine gute Durchlüftung der Krone. Ist sie zu dicht und bietet keinen rechten Durchlass für Sonnenstrahlen, können die Blätter bei einem Regenschauer nur schwerlich trocknen: Eine Einladung für schädigende Pilze.

Größere Schnitte oder sogar das Fällen von Bäumen überlässt man am besten den Fachleuten vom Landschaftsbau. Dann ist auch die Entsorgung des Schnittabfalls kein Problem. Kräftig gestutzt wollen im Frühling auch diejenigen Ziersträucher sein, die im Sommer oder Herbst blühen, wie z. B. Lavendel, Rosen, Heidegewächse und Clematis. Die Samenstände von Gräsern und Stauden, die vor dem Winter nicht abgeschnitten wurden, können nun entfernt werden. Viele Sträucher werden vor dem Blattaustrieb auch zurückgeschnitten, Obstgehölze spätestens bis Ende März. Der Termin für den Schnitt der Ziergehölze hängt sehr von ihrer Blütezeit ab. So werden die im Frühjahr blühenden Sträucher erst nach der Blüte zurückgeschnitten, denn sonst würden die für die Blüte wichtigen Triebe entfernt. Die im Sommer blühenden Sträucher haben ihre Blütenknospen dagegen an den Zweigen, die sie in diesem Jahr bilden. Sie können deshalb im März und April zurück geschnitten und ausgelichtet werden. Wer auf Nummer sicher gehen will, überlässt diese Arbeiten einem Fachmann, der die Erfahrung, das richtige Werkzeug und die ruhige Hand hat, um im April auch immergrüne Hecken wieder in Form zu bringen.

Neben dem Herbst ist der Frühling die traditionelle Pflanzzeit: Nur Gehölze, die in Containern kultiviert wurden, kann man das ganze Jahr über pflanzen. Bis Ende März werden wurzelnackte Bäume und Sträucher gepflanzt. Ihre Wurzeln sind nicht durch einen Erdballen geschützt und leiden schnell unter Wassermangel. Gehölze mit Ballen müssen bis Ende April in die Erde. In jedem Fall sollten Gehölze so früh im Jahr gepflanzt werden, dass sie schon erste Wurzeln bilden können, bevor es warm wird. Über ihre neuen Feinwurzeln nehmen sie gut Wasser und Nährstoffe aus dem Boden auf und bringen dadurch bessere Voraussetzungen mit, wenn die Temperaturen ansteigen. Jo Wietheger macht die Erfahrung, dass Garten- und Pflanzpläne in diesen Monaten besonders gut erarbeitet und verabschiedet werden können, um dann von Fachleuten in wahre Traumgärten umgesetzt zu werden. „Da erwachen andere gerade erst aus dem Winterschlaf und reiben sich die Augen.“

Mit Blick auf die warme Jahreszeit in dieser trockenen Region kann man jetzt auch überlegen, ob man sich die Pflegearbeiten an heißen Sommertage nicht mit einer automatischen Bewässerung erleichtert: „Diese Systeme sparen nicht nur Zeit und Kräfte, sondern auch Wasser. Mit einer Tropfbewässerung zum Beispiel können Pflanzen zielgerichtet von unten bewässert werden. Dies reduziert die Verdunstung. Eine Zeitautomatik hilft auch, Wasser zu sparen: Die günstigste Zeit zum Gießen ist früh morgens zwischen zwei und vier Uhr, also lange bevor die Sonne herauskommt und die Pflanzen und den Gartenboden erwärmt“, meint Jo Wietheger. Wer nicht so schnell aus dem Bett will, sorgt mit der Automatik dafür, dass die Pflanzen bereits vor Tagesbeginn gut versorgt werden. Regensensoren können außerdem den genauen Wasserbedarf ermitteln, bei Regen wird die Bewässerung nicht eingeschaltet. Ein Bewässerungssystem macht dann auch einen Urlaub möglich, ohne dass die Pflanzen in der Zeit unter Wassermangel leiden.